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Verzeihen Sie, ist das hier schon die Endstation?

Verzeihen Sie, ist das hier schon die Endstation?

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Nach Erkundigungen von Gewohnheiten, dem Feststellen von Gemeinsamkeiten, Ansichten uber Theater und Politik, werden die Gesprache bei einem Wiener Heurigen immer vertraulicher, immer intimer. Nelly Tomasova berichtet von ihrer unglucklichen Ehe, von einer unerfullten grossen Liebe, vom Freitod ihres alkoholkranken Vaters und dass sie gerne Pianistin geworden ware. Rudolf Smelik wiederum erzahlt von seiner geheilten Alkoholsucht, von Liebschaften und von jener einzigen Frau, die er heiraten wollte und die in seinen Armen starb.
Erika Pluhar schildert das Entstehen einer Liebesbeziehung zweier reifer Menschen in Form eines Drehbuchs. Zunachst uberfordern die langen Dialoge, aber Sperriges macht bald Geschmeidigem Platz. Ein gewisses Befremden losen die manchmal zu trivial geratenen Passagen aus, doch rasch dringt ins Bewusstsein, dass das erste Zusammensein zweier Menschen, die sich nicht gleichgultig sind, stets mit Banalitaten einhergeht. Gerade diese Banalitaten sind plotzlich wichtig und beruhren. Die "starksten" Seiten bleiben allerdings die Gesprache uber das Theater - erfullt von Leidenschaft, erfullt von der Buhnengrosse Erika Pluhar