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Die Zeichentheorie Und Ihre Verbindung Zur Architektur (German Edition)

Die Zeichentheorie Und Ihre Verbindung Zur Architektur (German Edition)

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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Kunst - Kunstgeschichte, Note: 1,3, Johann Wolfgang Goethe-Universitat Frankfurt am Main (Kunstgeschichte), Veranstaltung: Passage, Schacht, Sphare - Schlusseltexte der Architekturphilosophie von Walter Benjamin, Jacques Derrida und Peter Sloterdijk", Sprache: Deutsch, Abstract: Nicht selten stellt sich im Diskurs die Frage, was Kunst ist. Der Kunsthistoriker WYSS deutet Kunstwerke als „Bedeutungstrager der geistigen Selbstreflexion"1. Wenn man dieser Definition zugeneigt ist, fallt es nicht schwer, eine Verbindung zur Ethnologie, Geschichte und zur Philosophie herzustellen, den Disziplinen, die sich mit der Entwicklung des Menschen befassen. Gerade HEGEL befasste sich in seiner „Vorlesung uber die Asthetik" mit der Entwicklung des Weltgeistes, die er in Korrelation setzt mit der Herausbildung der unterschiedlichen Kunstgattungen.2 Im folgenden Text soll der dekonstruktivistische Text „Der Schacht und die Pyramide - Einfuhrung in die Hegelsche Semiologie" (2004) von DERRIDA behandelt werden, der gleichzeitig auf die metaphysischen Thesen Hegels aufbaut, welche DERRIDA zu dekonstruieren versucht. Der metaphysische sowie der dekonstruktivistische Blick auf die Zeichentheorie sollen hierbei mit der Kunstgeschichte und insbesondere der Architektur in Verbindung gebracht werden. Das Fundament dieses Textes bildet die Herleitung der Argumentationsstruktur von „Der Schacht und die Pyramide", wobei die philosophischen Werke von ARISTOTELES (Ubersetzung von Rolfes, Eugen; 1958), SLOTERDIJK (2007) sowie HEGEL behilflich sein werden. Anschlie?end folgt im Fazit eine Ausarbeitung der Kritik von DERRIDA an HEGELs Zeichentheorie, die mithilfe des Werkes von SLOTERDIJK (2007) naher beleuchtet wird, sowie Kritikpunkte an DERRIDAs Dekonstruktion der Pyramide. Anschlie?end folgt in Kapitel 9 die kunsthistorische Betrachtung der Metaphysik sowie Dekonstruktion, wobei die Werke von WYSS (1989), WIGLEY (1994) sowie JOHNSON/WIGLEY (1988)