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Die Stadte Im Hinblick Auf Die Expansion Des Christentums (German Edition)

Die Stadte Im Hinblick Auf Die Expansion Des Christentums (German Edition)

25866004
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Bevolkerungsgeographie, Stadt- u. Raumplanung, Note: 2,0, Friedrich-Alexander-Universitat Erlangen-Nurnberg (Institut fur Geographie), Veranstaltung: Religionen im urbanen Kontext, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Umfangreiche Arbeit uber das Christentum, dessen historische Entwicklung in Stadten und die Bedeutung des Christentums fur die Stadte. Eher eine religionsgeographische Arbeit. , Abstract: Neben dem Judentum und dem Islam ist das Christentum die weitverbreitetste Religion auf der Welt. Der schon in der Bibel fest verankerte Missionsgedanke ist einer der Faktoren, der dies begrundet. Uber Jahrhunderte senden Kloster ihre Missionare in noch „wildes" und „unzivilisiertes" Gebiet, um die dort ansassige Bevolkerung vor dem kommenden „Jungsten Gericht" und ihrer ewigen Verdammnis nach dem Tod zu retten. Oft gehen die Bekehrer nicht nur friedlich vor. Kriegerische Auseinandersetzungen zur Befriedung der Volker und zur Vereinheitlichung des Glaubens sind seit dem Aufkommen der christlichen Religion bis in die Neuzeit zu verzeichnen. Es ist immer wieder festzustellen, dass es in der Geschichte Westeuropas (das Gebiet, auf die diese Arbeit beschrankt ist) zum Teil bis ins Mittelalter noch nicht einheitlich dem christlichen Glauben anhangt. Die Stadte, als Sitzt der Machthaber und damit der Bestimmer der jeweiligen Religion des Landes, oder der zu beherrschenden Region, hatten schon immer einen enormen Einfluss auf die dortige Glaubensrichtung. Die wichtigste Frage, die in dieser Arbeit behandelt wird ist, ob die Stadte, von den Anfangen des Christentums bis in die heutige Zeit, wirklich einen solch gro?en Einfluss auf die Verbreitung, den Erhalt, oder auch die Umformung der Religion hatten und haben. Anhand weiterer wissenschaftlicher Arbeiten werden wir weiterhin der Frage nachgehen, wie kirchliche Institutionen mit modernen Stromungen umgehen, wie die der Sakularisierung inharenten Th